Zunächst haben wir da die beiden Gründerinnen. Judith L. Bestgen und Roberta Altmann haben sich im Jahr 2011 kennengelernt. Ironischerweise über das Schreiben.
Schon nach kurzer Zeit wurden die beiden Freunde. Eine Freundschaft, die gar nicht so lange brauchte, bis sie unzertrennlich war.
Kennengelernt hatten sie sich durchs Schreiben und auch die Freundschaft selbst fand die tiefen Wurzeln zwischen den Buchstaben gemeinsamer Geschichten versteckt.
Ein paar Jahre später gründeten sie ihr Schreibprojekt »Das Bambusblatt«, um sich endlich auf den großen Schritt vorzubereiten. Die Veröffentlichung ihrer Werke.
Zwar dauerte es dann noch etwas, aber nicht mehr allzu lang. Die beiden im Jahr 1992 geborenen Frauen zogen 2019 in eine WG. Das Bambusblatt gab es da bereits ein paar Jahre, hatte aber noch andere Formen angenommen. Nun, kaum in einer Wohnung vereint, da flossen die Worte und Ideen ungehindert auf das Papier und schon bald, im Jahr 2020, war das erste eBook auf dem Markt.
Judith plante ohnehin ihre erste Veröffentlichung, die dann einige Wochen später ihren Weg fand.
Im Jahr 2021 folgte dann die erste gemeinsame Printveröffentlichung.

Ungefähr zur selben Zeit nahmen sie ihren Mut zusammen und fragten eine enge Freundin, ob sie nicht ihre Erfahrung bei der Arbeit und ihre Ausbildung nutzen wolle, um die beiden beim Marketing zu unterstützen. Die Freundin, auch Lächelmagierin genannt, stimmte begeistert zu und wurde Teil des Bambusblatts. Hauptsächlich ist die Lächelmagierin auf Instagram zu finden, agiert ansonsten aber meistens im Hintergrund und steht stets mit Rat und Tat zur Seite.

Noch länger zum Team gehören übrigens die beiden Kuschelkater der WG, Arthur und Merlin (beide englisch ausgesprochen), und der immerzu verfressene Panda Keith, nach Keith Richards benannt, der hier auch oft das Wort ergreift und seine Geschichten in die Welt hinaus getragen sehen möchte.

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